Homepage der Autorin Heike Schulz
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Littreff.Medio

Neulich durfte ich zu Gast sein beim Littreff.Medio, dem Literatur-Lesetreff der Stadt Bergheim. Dort nahm man sich mein "Anpfiff dritte Halbzeit" zur Brust, um es anschließend gemeinsam mit mir zu diskutieren. Der Moderator, Dr. Bernhard Ulbrich, fand dazu in seinem Blog folgende Worte:

www.litbiss.de/web/poem/schulz-und-die-dritte-halbzeit



Und noch eine Anthologie!

Am 15. Mai erscheint die Anthologie "Urlaubstraum(a) - Geschichten vom Ferienwahnsinn", zu der ich wieder eine Geschichte beigetragen habe. Wer findet sie? Kleiner Tipp: Ein gewisser Mattes spielt eine nicht unerhebliche Rolle.




Es gibt was zu gewinnen!

Drei signierte Exemplare von "Willkommen in der Bürohölle", zu der ich die Geschichte "Warum lächelt Mona Lisa?" beigesteuert habe. Viel Glück!

www.texttreff.de/blog.php







Es gibt eine neue Adventskalender-Weiterschreibgeschichte von Angelika Lauriel und mir! Zu finden unter - na, Adventskalender 2015 natürlich

Benefizlesung für Flüchtlinge

Meine Autorenkolleginnen und -kollegen und ich freuen uns sehr darauf, Sie begrüßen zu dürfen!






Es ist da!!!


Leser, die öfter auf dieser Seite stöbern, werden es vielleicht wissen. Meine Schreibschwester Angelika Lauriel und ich schreiben jedes Jahr einen gemeinsamen Adventskalender im Stil einer Weiterschreibgeschichte. Spontan und ohne jede Absprache. Die Geschichten, die dabei aus dem Bauch heraus entstehen, finden Sie zur Weihnachtszeit auf Angelikas und meiner Homepage.

Zu meiner großen Freunde darf ich heute verkünden, dass eine dieser Geschichten ihren Weg an die breitere Öffentlichkeit geschafft hat, und zwar in Form eines E-Books, nun erschienen bei 26|books.

www.26books.de/humor/christkind-verzweifelt-gesucht/

Und so sieht sie aus, unsere verzweifelte Suche nach dem Christkind:

Wer sich also die Adventszeit ein bisschen versüßen möchte, muss nur seinen Reader füttern



Recherche mal anders

Ich schreibe derzeit an einem Romanprojekt, bei dem Funsportarten einen großen Platz einnehmen. Da könnte ich jetzt sagen, dass ich es für die Kunst getan habe, um aus der Erfahrung am eigenen Leib zu schreiben. Die Hardcore-Autorin, die für die Glaubwürdigkeit jedes Opfer zu bringen bereit ist! HA!

Aber das wäre totaler Quatsch!
Ich habe schon als Kind davon geträumt, einmal einen Tandem-Fallschirmsprung zu machen, und da ist es nichts weiter als blanker Zufall, dass die Thematik meines neuen Romans zeitlich genau in das Geburtstagsgeschenk passt, welches mir meine Familie dieses Jahr gemacht hat. Endlich, möchte man sagen, denn ich habe meinen Lieben lange genug damit in den Ohren gelegen.
Wie auch immer, letzten Samstag war es endlich soweit, der Termin für meinen Sprung in Bitburg war da. Oder nicht? Oder doch? Ja, wat denn nu?

Immer wieder musste ich mit dem Team von "Firebird Skydiving" telefonieren, und das bis drei Stunden vor dem gebuchten Termin. Zu unbeständig waren die Witterungsverhältnisse. Erst gegen Mittag bekam ich das endgültige GO! vom Tower, und so machten meine Familie und ich uns umgehend auf den Weg in die Eifel.
Selbst dort blickten wir immer wieder sorgenvoll hinauf zu den Wolken, aus denen ich fallen sollte, und erst als ich den flammroten Overall überstreifte, war ich sicher, dass es nun tatsächlich losgehen sollte. Mein Tandem-Instructor Karl - ein witziger Ire, der mich mit Sprüchen wie "Nervous? No? But me, I started yesterday!" neckte - schnallte mich im Gurtzeug fest, und schon bestiegen wir diese Sardienenbüchse mit Tragflächen, die uns auf rund 4000 Meter Höhe bringen sollte.

Ich war selbst von mir überrascht, dass ich nicht die Bohne nervös war. Selbst dann nicht, als wir die Sprunghöhe erreicht hatten, Karl mich an sich hakte, die Gurte stramm zurrte und die Flugzeugtür geöffnet wurde. Schlagartig riss der Fahrtwind (nennt man das so, auch wenn man gar nicht fährt, sondern fliegt?) an uns und machte jede verbale Verständigung unmöglich. Ein weißes Meer aus Wolken breitete sich wie ein riesiges Bett unter uns aus, und schon machte sich das Gespann vor uns zum Absprung bereit. Ein kurzes Daumen hoch!, dann waren sie aus meinem Sichtfeld verschwunden.
Nun war ich an der Reihe. Mühsam kroch ich zur Luke, ließ wie bei der Einweisung gelernt die Füße baumeln, und überließ alles andere Karl.

Eigentlich springt man ja nicht selbst, man wird vielmehr gesprungen. Ich dachte noch kurz sowas wie "wie geil, ich mach' das ja wirklich", und schon plumpsten wir in die Tiefe. Einen irrwitzigen Moment fürchtete ich noch, auf die Beiden vor uns zu stürzen, doch was für ein Quatsch! Die waren ja längst Kilometer weit weg!

Seltsamerweise stellt sich dieses Fallgefühl, das man vom Sprungturm im Schwimmbad her kennt, kaum, oder zumindest nur in einer ganz sanften Form ein. Da ist nichts weiter als Schwerelosigkeit (so wollte ich mich schon immer mal fühlen *hüstel*) und die pure Freude.
Ich war fast ein bisschen enttäuscht, als Karl, viel zu früh nach meinem Geschmack, die Reißleine zog. Ein Ruck im Gurtzeug, und schon glitten wir im gemächlichen Sinkflug der Erde entgegen. Dabei durfte ich auch mal die Steuerungsleinen bedienen und ein paar Kurven ziehen.
Kurz vor der Landung hieß es dann "legs up!", und wir landeten vorschriftsmäßig auf der Wiese - ich mit dem (für Arschlandungen bestens geeigneten) Hintern, Karl auf den Füßen. Auf die Frage, ob mir das Fallschirmspringen gefallen hätte, konnte ich nur "PERFECT" antworten und riet ihm, das doch beruflich zu machen

Die nächsten Stunden verbrachte ich damit, die Geduld meiner Familie zu stapazieren, indem ich jedes einzelne Sprung- und Flugmanöver in einer Endlosschleife nicht nur immer wieder erzählte, sondern auch pantomimisch vorturnte.

Eins steht jedenfalls fest: Das war mit Sicherheit nicht mein letzter Sprung!




Wer wird Bookstar 2015? vielleicht "Anpfiff dritte Halbzeit"?


Da bin ich aber baff! Wie ich kürzlich erfahren habe, wurde mein "Anpfiff dritte Halbzeit" für den Bookstar nominiert. Da präsentieren Jugendjurys aus der gesamten deutschsprachigen Schweiz ihre zwanzig Lieblingsbücher von 2015, und meins ist mit dabei!
Jugendliche ab zwölf Jahren können für ihre Lieblingsbücher Punkte vergeben, und am 15. Oktober wird zusammengezählt. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird dann am 7. November um 17:30 Uhr im Rahmen des Abraxas Kinder- und Jugendliteraturfestivals in Zug (Burgbachsaal) prämiert.

Natürlich ist die Konkurrenz mit Alice Gabathuler, Kirsten Boie, Kai Meyer und all den anderen herausragenden Autoren groß, aber schon alleine mit ihnen auf einer Nominierungsliste zu stehen, ist eine Ehre für mich. Und wer weiß, vielleicht hat mein "Anpfiff" ja doch eine Chance?

bookstar.ch/index.php

 


Leipziger BM - eine Nachlese


Die Leipziger BM sei beschaulicher und ruhiger als die Frankfurter? Wer hat denn dieses Gerücht in die Welt gesetzt?
Was für ein Zirkus! Leider konnten meine Schreibschwester Angelika Lauriel und ich erst Freitag die Messe entern, da die Zugverspätungen uns einen Strich durch die Rechnung gemacht hatten. An dieser Stelle sage ich "Sänk juh for träweling wis Deutsche Bahn". Also haben wir uns darauf beschränkt, den ersten Abend mit den Mitgliedern des DeLiA (Deutsche Liebesroman-Autoren) zu begehen - und zwar in einem gemütlichen japanischen Restaurant. Dort habe ich nicht nur viele wunderbare Menschen getroffen und sehr anregende Gespräche geführt, ich habe darüber hinaus die lukullischen Genüsse von Wasabi-Eiscreme und Rote-Bohnen-Eiscreme erleben dürfen. Wer es nicht probiert hat, würde es nicht glauben.

Freitag ging es dann zum ersten Mal auf die Messe. Wie so oft war ich auch diesmal völlig erschlagen von der Vielfalt! Welche Lesung sollte man als erstes besuchen? Wo gab es die spannendsten Vorträge? Und wie zum Teufel finde ich die Autorenlounge, um die ganzen Verabredungen anzutreffen? Ich musste höllisch aufpassen, im Besucherstrom in die richtige Halle zu treiben.
Den Abend ließen Angelika und ich dann gemütlich in unserem Hotel ausklingen. Eigentlich waren wir bei der recht zweckmäßig ausgestatteten Unterkunft davon ausgegangen, ein ebenso schlichtes
Hotelrestaurant anzutreffen, und hatten uns vorsichtshalber mit Kartoffelchips und Knoppers eingedeckt. Was uns dann aber an Köstlichkeiten auf der Speisekarte geboten wurde, versöhnte uns mit der Unterkunft. Ein unerwarteter Gaumengenuss!

Wenn wir glaubten, der Freitag wäre schon der reinste Ameisenhaufen gewesen, so setzte der Samstag noch einen drauf. Man konnte regelrecht über die Köppe laufen, wie es so schön heißt. Nur mit viel Mühe gelang es mir, meine Verabredungen einzuhalten, denn der schier endlose Besucherstrom schwemmte mich mehr als einmal in die völlig falsche Richtung. Umso mehr bewunderte ich die vielen bunten Besucher der Comic-und-Manga-Con, die der Messe angeschlossen war. Cosplayer in unglaublich fantasievollen und detailgenauen Kostümierungen schritten mit verblüffender Gelassenheit daher, ließen sich bereitwillig fotografieren und schienen trotz des Gedränges weder zu schwitzen, noch das Bedürfnis nach Atemluft zu haben.
Der Abend bot dann noch ein ganz besonderes Highlight. Da fand im LOFFT-Theater der saarländische Abend statt. In einem sehr feierlichen Rahmen lasen verschiedene saarländische Autoren aus ihren Werken, und natürlich war auch meine Schreibschwester Angelika Lauriel eine davon. Mit ihrem Vortrag aus "Phantanimal - auf der Suche nach dem Magischen Buch" vermochte sie es gekonnt, ihre Zuhörer zu fesseln. Musikalisch untermalt wurde der Abend von der Band "Spanish Mode" aus Leipzig, die noch lange nach der Lesung mit ihren Darbietungen für angenehme Stimmung sorgte. 

Sonntag war es dann schon wieder etwas ruhiger auf der Messe, und man konnte tatsächlich auch mal einen Sitzplatz bei einem Vortrag ergattern. So zum Beispiel auch bei Angelikas Lesung aus Phantanimal, die anzusagen ich die Ehre hatte. 
Montag ging es dann ohne Verspätungen, dafür mit skurrilen Erlebnissen, interessanten Begegnungen und spannenden Entdeckungen im Gepäck nach Hause.



Das unvermeidliche Messe-Selfie von Angelika und mir





Leipzig wirft seine Schatten voraus!

Dieses Jahr werde ich zum ersten Mal nach Leipzig zur Buchmesse reisen. Vier aufregende Tage an einem der Hotspots der Buchszene - und ich bin dabei! Zusammen mit meiner lieben Schreibschwester Angelika Lauriel, die übrigens am Sonntag ab 11:30 Uhr aus ihrem Fantasyroman "Phantanimal. Die Suche nach dem Magischen Buch" lesen wird, und zwar in Halle 2, Lesebude 2, Stand E304.

Außerdem freue ich mich auf ein Widersehen mit meinen DeLiA-Kolleginnen und Kollegen, die ebenfalls zahlreich auf der Messe vertreten sein werden. Es heißt ja, dass Leipzig völlig anders ist als Frankfurt, viel intimer, bunter und fröhlicher, und ich kann es kaum erwarten, mittendrin zu sein.


Es geht wieder los mit dem Adventskalender 
Jeden Tag öffnet sich ein neues Türchen. Schauen Sie doch einfach mal vorbei!



Auf LovelyBooks wird der Lesepreis 2014 gewählt!
Wer mein Buch "Anpfiff dritte Halbzeit" nominieren und wählen möchte, kann gerne mitmachen.


Am Freitag, dem 5.9.2014 findet die Eröffnungsveranstaltung des
LiteraturHerbst 2014 statt.

Mein Tipp: HINGEHEN!!


http://www.autorenkreis-rhein-erft.de/images/2014_sbl.08.04-plakat-a4_literaturherbst-2014_rgb-.jpg
 

Meine Lesung am Freitag, den 11. Juli 2014 im "TEENZ"

Header Hintergrund


Am 11.4.2014 findet meine Premierenlesung zu "Anpfiff dritte Halbzeit" statt.
Einen Artikel dazu gibt es im Kölner Stadtanzeiger, zu finden unter "Presse etc."


Es stehen bereits Lesungstermine für dieses Jahr fest.
Zu finden unter, na ja, "Termine" halt.

Mein neues Cover ist da!
Anpfiff dritte Halbzeit erscheint am 7. März 2014




In eigener Sache!


Inzwischen ist die Tinte trocken und ich darf es verkünden. Ab jetzt werde ich von der Literaturagentur Schmidt & Abrahams vertreten.
Ich freue mich schon sehr auf eine inspirierende und erfolgreiche Zusammenarbeit!

Neues vom Autorenkreis Rhein-Erft

Im Rahmen des Literaturherbstes fand am 2.10.2013 in der Stadtbücherei Bergheim eine Lesung des Autorenkreises Rhein-Erft statt. Fünf verschiedene Autoren lasen aus der Anthologie "Reine Glaubenssache" und trugen weitere eigene Texte vor. Ein sehr unterhaltsamer Abend mit sehr unterschiedlichen Darbietungen.

www.sonntags-post.de/rag-spo/docs/768209/bergheim


Autorenkreis Rhein-Erft


Seit gestern darf ich mich Mitglied des Autorenkreis Rhein-Erft (ARE) nennen! An dieser Stelle bedanke ich mich ganz herzlich bei den Mitgliedern für die freundliche Aufnahme und freue mich auf eine inspirierende Zusammenarbeit.

Wer mal nachschauen möchte, was und wer der ARE ist, kann hier vorbei schauen:




 
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